Oftmals hilft uns einfach laut los zu lachen. Dann wenn wir nicht glauben können, was gerade geschieht oder, wenn du zum aber tausendsten Mal in das gleiche Loch fällst, dem selben Glaubenssatz in die Falle gerätst oder du dich in einer Endlosschleife, wie im Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ befindest. Lache los oder versuche zumindest ein Lachen mit deinen Mundwinkeln anzudeuten. Halte es für einen Moment und beobachte was passiert.

Du trittst einen Schritt zurück vom Geschehen, lässt dich nicht mitreißen von dem Gefühlsdrama, bleibst stehen bis der Sturm vorüberzieht. So ein Sturm kann einige Schäden verursachen und dich verwirrter dastehen lassen als zuvor.  Du kannst dem Sturm nicht aufhalten, es hilft auch nichts dich darüber zu beklagen. Lächle und wisse, alles geht vorüber. Sieh dir einen lustigen Film an und schmunzle über dein Leben.

Lachen hilft mir immer, auch wenn mir gerade zum Weinen zumute ist. Lachen setzt etwas in Bewegung, es befreit uns für einen kurzen Moment von all unseren Sorgen und Anstrengungen. Wir können gar nichts anderes als im Moment sein. Je mehr du lachst, um so einfach wird es dir fallen bei noch so großen Tragödien zu lachen.

Kleine Kinder lachen fast andauernd, sie sind Energiebündel, die das zum Ausdruck bringen, was gerade in ihnen vorgeht. Wir lächeln zurück. Lachen ist ansteckend, im wahrsten Sinn des Wortes.

Hast du schon jemanden mit deinem Lächeln angesteckt? Probiere es heute einmal aus!

Ich sehe Dich,

Deine Verena